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Karin Schubert

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© Falk Weiß

Karin Schubert ist seit 2015 Mitglied des Medienrats der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und stellvertretende Vorsitzende des Gremiums. Bis 2001 war Karin Schubert Ministerin der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt und von 2002 bis 2006 Justizsenatorin und Bürgermeisterin von Berlin. Karin Schubert studierte in Münster, Würzburg und Köln Psychologie, Soziologie und Jura. Sie war als Richterin an Amts- und Landgerichten in Wuppertal und Düsseldorf tätig und von 1988 bis 1991 Leiterin des Referats für Recht und Verfassung sowie Gleichstellungsbeauftragte der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Bonn. Karin Schubert leitete das Bezirksgericht in Neubrandenburg und wurde 1992 Präsidentin des dortigen Landgerichts. Von 1994 bis 2006 war sie Mitglied des Bundesrats, davon sechs Jahre Mitglied des Präsidiums und zwölf Jahre Mitglied des Vermittlungsausschusses Bundesrat/Bundestag. Seit 2007 ist Karin Schubert als selbstständige Rechtsanwältin in Berlin tätig, seit 2009 ist sie Partnerin der Kanzlei Kärgel, de Maiziere & Partner. Karin Schubert ist Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Ebert-Stiftung, Gründungsmitglied sowie Schirmherrin des Landesverbands der Jugendrechtshäuser e. V., Ehrenvorsitzende des Europäischen Freundeskreises Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin (UdK) und Vorstand des Evangelischen Jugendfürsorgewerks e. V.