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Pressemitteilungen

Lokaljournalismus von und für Geflüchtete

Berlin, 30. Juni 2022. Acht lokaljournalistische Projekte für Berlin, die Nachrichten und Service-Informationen für vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtete Menschen produzieren und bereitstellen, hat der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) in seiner Sitzung am 29. Juni 2022 bewilligt. „Wir waren begeistert von den zahlreichen Projekten und von dem großen Engagement der Antragsteller“, so Martin Gorholt, Vorsitzender des mabb-Medienrates. „Das Antragsvolumen übertraf die durch das Land Berlin bereitgestellten Fördermittel um mehr als das Dreifache. Der Medienrat musste eine schwierige Auswahlentscheidung treffen und konnte aus Vielfaltserwägungen leider nicht jedes der überzeugenden Projekte im vollen Umfang bei der Förderung berücksichtigen. Wir danken dem Land Berlin für die kurzfristige Bereitstellung der Haushaltsmittel.“

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We need to talk about the war!

Berlin, 1. Juni 2022. Informationen und Bilder im Minutentakt: Vor allem über Social Media kann der Krieg in der Ukraine aktuell live verfolgt werden. Mit dem Krieg vor Ort geht ein medialer (Des-)Informationskrieg einher. Propaganda, Political Influencing, Framing und Zensur stellen journalistische Berichterstattung und Mediennutzer:innen gleichermaßen vor Herausforderungen. Denn oft fällt es schwer, Informationen sorgfältig einzuordnen und zu bewerten.

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Einzigartiges Förderprogramm „Lokaljournalismus im Exil“ in Berlin gestartet – Förderung für ukrainische und andere vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtete Medienschaffende in Berlin

Berlin, 17. Mai 2022. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) startet erstmalig ein Förderprogramm für lokaljournalistische Angebote in Berlin. Gefördert werden journalistische Projekte, die Nachrichten und Service-Informationen für vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtete Menschen produzieren und bereitstellen. Das Besondere ist, dass solche Projekte gefördert werden sollen, die ihrerseits geflüchteten Medienschaffenden aus der Ukraine, Russland und Belarus eine berufliche Perspektive geben.

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Neue Standortleitung des Medieninnovationszentrums Babelsberg (MIZ)

Berlin/Potsdam-Babelsberg, 5. Mai 2022. Hermance Grémion ist seit 25. April 2022 die neue Standortleiterin des Medieninnovationszentrums Babelsberg (MIZ). Zuvor war sie als Leiterin des Bereichs „Kommunikation und Innovationstransfer“ im MIZ tätig. „Hermance Grémion ist nicht nur bestens mit den Themen und den Schwerpunkten des Medieninnovationszentrums vertraut, sondern verfügt durch ihren bisherigen Werdegang auch über ein umfangreiches Netzwerk in der Medien- und Start-up-Landschaft in Berlin und Brandenburg“, so Volker Bach, Geschäftsführer der mibb GmbH. „Wir freuen uns, mit ihr gemeinsam neue spannende Formate und Ideen zu entwickeln und das MIZ noch stärker als Anlaufstelle für innovative Konzepte in der Region zu etablieren.“

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mabb-Aktionswoche „Journalismus macht Schule“: Karolina Ashion, Theo Koll und Khesrau Behroz live bei ALEX Berlin

Berlin, 2. Mai 2022. Rund um den Internationalen Tag der Pressefreiheit veranstaltet die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) auch in diesem Jahr eine Aktionswoche im Rahmen des bundesweiten Medienbildungsprojekts „Journalismus macht Schule“. In Werkstattgesprächen berichten Journalist:innen vom 2. bis 6. Mai 2022 an Berliner und Brandenburger Schulen von ihrer Arbeit und diskutieren mit Schüler:innen über Themen wie journalistische Arbeitsweise, Desinformation im Internet und die Bedeutung ausgewogener Berichterstattung.

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Auszeichnung für Journalist:innen: Preisverleihung „Der lange Atem“ bei ALEX Berlin

Berlin, 22. April 2022. ALEX Berlin überträgt auch in diesem Jahr die Verleihung des Journalist:innenpreises Der lange Atem des DJV Berlin-Journalistenverbands Berlin-Brandenburg e.V. live im TV und Onlinestream. Am 28. April 2022, ab 19:00 Uhr können Interessierte verfolgen, wenn Journalist:innen ausgezeichnet werden, die sich mit Mut, Sorgfalt und Beharrlichkeit über längere Zeit einem gesellschaftlich relevanten Thema widmen und es engagiert in die Öffentlichkeit tragen.

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Mit Innovationen für einen zukunftsfähigen Journalismus in Berlin und Brandenburg

Berlin/Potsdam-Babelsberg, 31. März 2022. Mit Snaque, Vertical52 und Newsbriefs haben die ersten Projektteams des Media Founders Program, eines Förderprogramms des Medieninnovationszentrums Babelsberg (MIZ) und des MediaTech Hub Accelerator (MTH Accelerator) in Potsdam, ihre Arbeit aufgenommen. Am 6. April 2022 präsentieren die Teams im Rahmen der Online-Veranstaltung MIZ Role Model Session erste Ergebnisse.

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Jetzt anmelden: „Journalismus macht Schule“- die Konferenz rund um Informations- und Nachrichtenkompetenz

Berlin, 25. März 2022. Warum ist Informationskompetenz wichtig für die Demokratie?  Wie hilft Nachrichtenkompetenz gegen Desinformation? Was müssen wir als Gesellschaft aushalten, wogegen müssen wir uns zur Wehr setzen? Diese und weitere Fragen stehen am 1. und 2. April 2022 im Fokus der bundesweiten „Journalismus macht Schule“-Konferenz in Berlin.

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mabb bringt Lokal-TV auf Smart-TV

Berlin, 22. März 2022. Lokalfernsehen auf dem Smart-TV: Mit der von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) geförderten App BB-LokalTV können sich Bürger:innen ab sofort auf ihrem Smart-TV-Gerät über das lokale Geschehen informieren. „Lokalfernsehen leistet mit seinen Berichterstattungen aus der Region einen entscheidenden Beitrag für die lokale Informationsversorgung“, so mabb-Direktorin Dr. Eva Flecken. „Deshalb setzt sich die mabb mit ihrer technischen Förderung dafür ein, neue Wege der Programmverbreitung zu unterstützen und insbesondere auch für jüngere Zielgruppen zugänglich zu machen.“

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Verwaltungsgericht Berlin bestätigt mabb im Fall RT DE

Berlin, 18. März 2022. Das Verwaltungsgericht Berlin hat am 17. März 2022 den Eilantrag der RT DE Productions GmbH gegen die Untersagung des Fernsehprogramms „RT DE“ abgelehnt. Die von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) ausgesprochene Beanstandungs- und Untersagungsverfügung, der eine Entscheidung der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Landesmedienanstalten zugrunde liegt, sei nach summarischer Prüfung rechtmäßig. „Dieses medienrechtliche Verfahren ist Ausdruck eines funktionierenden Rechtsstaats“, so mabb-Direktorin Dr. Eva Flecken. „Rechtsstaatlichkeit ist die Voraussetzung für eine freiheitliche und demokratische Medienöffentlichkeit. Rundfunk in Deutschland braucht eine Lizenz. Darüber kann sich auch RT DE nicht hinwegsetzen. Ich freue mich, dass das Gericht unser Vorgehen bestätigt.“ Das Gericht begründet seine Entscheidung nicht nur mit einer Interessenabwägung, sondern bestätigt vielmehr auch die Rechtmäßigkeit der Entscheidung.

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