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Pressemitteilungen

Weniger Digitale Radio (DAB) Programme in Berlin-Brandenburg

Berlin, 19. Dezember 2002. Vier private Hörfunkunternehmen habe ihre Sendeerlaubnisse für insgesamt sieben digitale Radioprogramme vor dem Hintergrund der schwierigen Wirtschaftslage zurück gegeben.

In Berlin-Brandenburg gibt es damit immer noch 14 DAB-Programme (weit mehr als im Bundesdurchschnitt), darunter drei von privaten Veranstaltern. Über UKW sind 26 Programme zu empfangen. Der Direktor der mabb, Dr. Hans Hege, äußerte Verständnis für die privaten Hörfunkveranstalter und den VPRT. DAB kann auf absehbare Zeit UKW nicht ablösen (anders als beim analogen Antennenfernsehen und DVB-T).

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Ausschreibung der beiden UKW-Hörfunkfrequenzen von Spreeradio und F.A.Z. Businessradio

Berlin, 26. November 2002. Der Medienrat hat beschlossen, die UKW-Hörfunkfrequenzen 105,5 MHz (bisher: Spreeradio) und 93,6 MHz (bisher: F.A.Z. Businessradio) auszuschreiben.

Die Ausschlussfrist für Anträge läuft bei allen Frequenzen am Montag, den 20. Januar 2003, 12.00 Uhr (Eingang bei der Medienanstalt) ab. Bei der UKW-Hörfunkfrequenz 105,5 MHz ist die Neuausschreibung Folge von Veränderungen auf Gesellschafterebene, die nicht im Rahmen der bestehenden Sendeerlaubnis genehmigt werden konnten.

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Feierlicher Startschuss für digitales Antennenfernsehen in Berlin-Brandenburg

Berlin, 31. Oktober 2002. Mit einem Festakt in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom AG in Berlin wurde heute Mittag der Einstieg in ein neues Fernsehzeitalter begangen. In Anwesenheit von Berlins Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen Harald Wolf, Telekom-Vorstand Josef Brauner, des Vorsitzenden des Medienrates Prof. Dr. Ernst Benda, der Intendanten von ZDF, ORB, SFB, Markus Schächter, Prof. Dr. Hansjürgen Rosenbauer, Horst Schättle und des Vorsitzenden des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation Jürgen Doetz fiel der Startschuss für die Umstellung der terrestrischen TV-Übertragung auf die digitale Technik DVB-T. Berlin-Brandenburg ist damit der weltweit erste Ballungsraum, in dem der Umstieg auf die digitale terrestrische Übertragung realisiert wurde.

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Zur Nachfolge von TV.BERLIN

Berlin, 21. Oktober 2002. Der Medienrat hat beschlossen, der KANAL 1 Fernsehbetriebsgesellschaft mbH die Sendeerlaubnis zur Veranstaltung eines Programmes mit lokalem Schwerpunkt im Berliner und umliegenden Brandenburger Kabelnetzen der Kabel Berlin/Brandenburg zu erteilen, nachdem die Übernahme von insgesamt 45 Mitarbeitern von TV.BERLIN verbindlich vereinbart und der geplante lokale Anteil verbindlich zugesagt sind.

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Der Zeitplan steht: Analog-Digital-Umstieg für die terrestrische Fernsehversorgung im Ballungsraum Berlin-Potsdam

Berlin, 19. September 2002. Nachdem die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post die Voraussetzungen für die Umstellung des Sendernetzbetriebes geschaffen hat, hat der Medienrat nach Abstimmung mit den an der Umstellung beteiligten Fernsehveranstaltern den Zeitplan für den Analog-Digital-Umstieg für den terrestrischen Empfang im Ballungsraum Berlin-Potsdam verbindlich festgelegt.

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Nachfolge von TV.BERLIN

Berlin, 11. September 2002. Berlin, 11. September 2002. Der Medienrat nimmt in Aussicht, der KANAL 1 Fernsehbetriebsgesellschaft mbH eine Sendeerlaubnis für die Kabelverbreitung im Berliner Kabelnetz der Kabel Berlin/Brandenburg GmbH & Co. KG und Kabelnetze im Umland Berlins zu erteilen, wenn folgende Voraussetzungen nachgewiesen werden:

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Antrag für ein lokales Programm im Berliner Kabelnetz anstelle von tv.berlin

Berlin, 7. August 2002. Die Kanal 1 Fernsehbetriebs GmbH hat bei Medienanstalt die Erteilung einer Sendeerlaubnis beantragt, um auf das Berliner Kabelnetz begrenzt ein lokales Programm für täglich 24 Stunden veranstalten zu können. Damit soll das Programm von tv.berlin abgelöst werden, das bisher den drahtlos empfangbaren Fernsehkanal 5 nutzt und in Berlin und Brandenburg im Kabel verbreitet wird, soweit dieser Fernsehkanal reicht.

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Der Medienrat wählt die Radio HUNDERT,6 Medien GmbH für die weitere Nutzung der UKW-Hörfunkfrequenz 100,6 MHz aus

Berlin, 29. Juni 2002. Nach Anhörung von 17 Antragstellern hat der Medienrat beschlossen, die Radio HUNDERT,6 Medien GmbH auszuwählen.

An dieser Gesellschaft sind derzeit noch die POWER RADIO GmbH mit 40 % und Thomas Kirch mit 60 % beteiligt; künftig wird die POWER RADIO GmbH (Thomas Thimme, Norbert Schmidt) alle Gesellschaftsanteile halten. Wegen dieser wesentlichen Veränderungen gegenüber der Zusammensetzung nach der bisherigen Lizenz war eine Neuausschreibung notwendig geworden.

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17 Antragsteller bewerben sich um die Frequenz 100,6 MHz

Berlin, 11. Juni 2002. Innerhalb der Frist am 10. Juni 2002 gingen 17 Bewerbungen um die Frequenz 100,6 MHz ein. Die Neuausschreibung war notwendig, da Thomas Kirch infolge der Insolvenz der Kirch-Media mit Power Radio Berlin GmbH (Thomas Thimme und Norbert Schmidt) die Übernahme von 40% der Anteile, verbunden mit dem Übergang der operativen Geschäftsführung, vereinbart hatte. Diese Veränderung konnte im Rahmen der bestehenden Sendeerlaubnis nicht genehmigt werden, da der Medienstaatsvertrag Veränderungen ausschließt, die einer Übertragung der Sendeerlaubnis gleichkommen.

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Vorbereitung der Vergabe von Fernsehfrequenzen für die terrestrische digitale Übertragung in Berlin-Brandenburg

Berlin, 15. Mai 2002. Anmeldung des Bedarfs der Länder Berlin und Brandenburg bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post und medienrechtliche Ausschreibung der Übertragungskapazitäten für Rundfunk

Auf der Grundlage der Eckpunkte der Regulierungsbehörde zur Frequenzzuteilung an Sendernetzbetreiber hat die Medienanstalt Berlin-Brandenburg den Bedarf der beiden Länder angemeldet, so dass nun das erste Frequenzzuteilungsverfahren zur Einführung des terrestrisch digitalen Fernsehens in Deutschland eingeleitet werden kann.

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