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Pressemitteilungen

Lokale Medienvielfalt in der Hauptstadt sichern

Berlin, 4. November 2022. Startschuss für mehr lokale Medienvielfalt in der Hauptstadt: Ab sofort läuft der Bewerbungszeitraum bei der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) für die Förderung lokaler Medienangebote mit Schwerpunkt auf Audio-Formate und audiovisuelle Formate. Das Land Berlin stellt hierfür Mittel in Höhe von 400.000 Euro in den Haushaltsjahren 2022 und 2023 zur Verfügung.

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Wenn Online-Audio, dann richtig

Berlin, 24. Oktober 2022. Mit den Audio Trends 2022 und dem Online-Audio-Monitor 2022 veröffentlicht die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) heute aktuelle Informationen über den Stand der Digitalisierung des Hörfunks und der Online-Audio-Nutzung in Berlin und Brandenburg.

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Startklar für die digitale Medienwelt

Berlin, 19. Oktober 2022. Digitale Zukunftsvisionen, politische Minecraft-Welten und intergenerative Medienworkshops – Drei innovative Projektvorhaben haben die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) des Landes Brandenburg heute mit dem mit insgesamt 25.000 Euro dotierten Förderpreis „Medienkompetenz stärkt Brandenburg“ ausgezeichnet. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Vermittlung von Informations- und Nachrichtenkompetenz.

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Förderung freier Radios & Co

Berlin, 17. Oktober 2022. Nicht-kommerzielle lokale Hörfunkveranstalter leisten in Berlin und Brandenburg einen wichtigen Beitrag für die Medienvielfalt. Sie spiegeln die Meinungsvielfalt wider und tragen zur Partizipation der Bürgerinnen und Bürger am Rundfunk bei. Engagierte erhalten durch sie eine Plattform, die insbesondere zur lokalen Medienvielfalt beiträgt und identitätsstiftend wirkt. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) fördert nicht-kommerzielle lokale Hörfunkveranstalter mit mehreren Maßnahmen. Eine ist das seit 2020 mit Unterstützung des Landes Berlin aufgelegte Programm zur Förderung der technischen Infrastruktur der Programmverbreitung der Veranstalter in Berlin und auch in Brandenburg. In diesem Jahr ist ein Förderbudget aus Mitteln der mabb und des Landes Berlin in Höhe von insgesamt 80.000 Euro vorgesehen.

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Defizite bei Einordnung wissenschaftsjournalistischer Inhalte auf YouTube

Berlin, 28. September 2022. Welche Rolle spielt Wissenschaftjournalismus auf YouTube? Wie wichtig ist die Aufmachung der Inhalte? Und können User zwischen sorgfältig recherchierten Berichten und potenziell irreführenden, einseitigen Videos unterscheiden? Diese Fragen untersucht eine aktuelle Studie zum Thema „Wissenschaftsjournalismus auf YouTube“ der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), der Senatskanzlei Berlin, der Landesanstalt für Medien NRW und der Medienanstalt Rheinland-Pfalz.

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Lokal-TV-Kongress 2022: Zurück in die Zukunft? Lokal-TV in Krisenzeiten

Berlin, 13. September 2022. Von Förderprogrammen bis Medienrecht, von Reichweitenmessung bis Community Management: Unter dem Motto „Zurück in die Zukunft? Lokal-TV in Krisenzeiten“ lädt die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) gemeinsam mit den Medienanstalten aus Mecklenburg-Vorpommern (MMV), Sachsen-Anhalt (MSA), Sachsen (SLM) und Thüringen (TLM) am 21. und 22. September 2022 zur siebten Ausgabe des Lokal-TV-Kongresses ein.

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Fortbildungsprogramm der mabb unterstützt vor dem Krieg geflüchtete Journalist:innen aus Osteuropa

Berlin, 9. September 2022. Journalist:innen, die vor dem Krieg in der Ukraine aus der Ukraine, Belarus und Russland fliehen mussten, haben in Lokalredaktionen und Medienunternehmen in Berlin und Brandenburg eine neue berufliche Perspektive gefunden. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hat nach Ausschreibung die electronic media school (ems) damit beauftragt, ein journalistisches Fortbildungsprogramm zu entwickeln, um den geflüchteten Medienschaffenden weiterführendes Know-how für ihre redaktionelle Arbeit zu vermitteln.

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Täglich aus dem Netz ins Ohr von Millionen

Berlin, 7. September 2022. Zwei Drittel der deutschen Bevölkerung (64,2%) sind regelmäßige Online-Audio-Nutzerinnen und –Nutzer, das entspricht 45,3 Mio. Personen ab 14 Jahren. Mindestens einmal pro Monat hören sie Musikstreaming (52,9%), Webradio (45,7%), Podcasts bzw. Radiosendungen zum Nachhören (24,6%) oder Hörbücher bzw. Hörspiele (18,8%) über das Internet. Damit bewegt sich die regelmäßige Online-Audio-Nutzung nach einem starken Anstieg in den beiden zurückliegenden Pandemie-Jahren weiter auf hohem Niveau. Das zeigt der Online-Audio-Monitor 2022, der heute von Medienanstalten, Vermarktern und Verbänden vorgestellt wurde.

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Digitale Gewalt ist reale Gewalt

Berlin, 21. Juli 2022. Meinungsfreiheit schützen, Recht gemeinsam sichern und Demokratie ermöglichen – darum geht es beim Vorgehen gegen Delikte der Hasskriminalität im Rahmen der Arbeit der Medienaufsicht. Denn digitale Gewalt ist reale Gewalt. Verstöße gegen die Menschenwürde, volksverhetzende Äußerungen oder die Verwendung von verfassungsfeindlichen Kennzeichen sind online keine Seltenheit und sie sind Straftaten. Kooperationen zwischen den verschiedenen Medienanstalten sowie den jeweiligen Strafverfolgungsbehörden und regionalen Medienhäusern sind dabei Ausgangslage für zahlreiche Initiativen im gesamten Bundesgebiet. Ob „Verfolgen statt nur Löschen“, „Justiz und Medien – konsequent gegen Hass“, „Resignation ist keine Option“ oder „Keine Macht dem Hass“ - gemeinsames Ziel der Projekte ist es, auch im Internet keine rechtsfreien Räume zuzulassen und Hasskriminalität mit den Mitteln des Rechtsstaats zu begegnen.

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mabb fördert sechs Medienkompetenz-Projekte zum Förderschwerpunkt „We need to talk about the war!“

Berlin, 4. Juli 2022. In seiner Juni-Sitzung hat der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) die Förderung von sechs Medienkompetenz-Projekten für Berlin und Brandenburg zum Förderschwerpunkt-Thema „We need to talk about the war!“ beschlossen. Gesucht wurden Angebote, die die Nachrichten- und Informationskompetenz von Menschen in Berlin und Brandenburg im Umgang mit Berichterstattung über Krieg und speziell rund um den Krieg in der Ukraine fördern und damit auch einen Beitrag zur Integration der Geflüchteten leisten.

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